Mittwoch, 18. Januar 2017

Lerne dich selbst besser kennen TAG #1

Ich werde heute mal anfangen, einen kleinen TAG (die Fragen findet ihr in der Videobeschreibung) zu beantworten, den auf YouTube die liebe Mojo Di ins Leben gerufen hat :) Da das aber leider viel zu viel ist, um es in einen Post zu schreiben, werde ich eine kleine Reihe daraus machen. Und ich werde mich mal unüblicher Weise nicht an die Reihenfolge halten, sondern mir für jeden Post die Fragen heraussuchen, nach deren Beantwortung mir gerade der Sinn steht.
 

Wofür bin ich dankbar?

Ich bin dankbar dafür, dass ich leben kann und die Freiheit habe mein Leben so gestalten zu können, wie es mir gefällt. Ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die ich machen durfte und all die wunderbaren Leute, die ich kennengelernt habe.

 

Inspiration: Sich selbst einen Liebesbrief schreiben

Heute habe ich eine kleine Inspiration im Bereich Selbstliebe für euch: sich selbst einen Liebesbrief schreiben.
Schreibt, wenn ihr möchtet, euch selbst einen Brief, in dem ihr euch erklärt, dass ihr euch liebt, was ihr an euch mögt und alles, was ihr euch schon immer gewünscht habt, von jemandem zu gesagt zu bekommen. Ihr könnt selbst dieser Jemand sein.
Ihr seid der einzige Mensch auf der Welt, mit dem ihr jeden Moment dieses Lebens verbringt. Da wäre es doch schade, sein Leben mit jemandem zu verbringen, den man nicht liebt. Erlaubt es euch, euch selbst zu lieben. Selbstliebe ist nicht das gleiche wie Selbstverliebtheit. Denn damit, dass du dich selbst als wundervolles, liebenswertes Wesen wertschätzt, stellst du dich nicht über andere. Es gibt keine für mich "besseren" oder "schlechteren" Menschen.
Wie geht das nun? Setzt euch in Ruhe an einen ungestörten Ort und überlegt euch, was ihr eurem zukünftigen Ich sagen wollt, und schreibt all das in den Brief. Gebt den Brief einem guten Freund und nennt ihm einen Zeitraum, in dem er euch den Brief zuschicken soll. Am besten liegt dieser weit genug in der Zukunft, als dass ihr nicht mehr so genau wisst, was ihr eigentlich in den Brief geschrieben habt. Dann könnt ihr euch von dem Brief und seinem Inhalt ein bisschen überraschen lassen.
In Liebe, eure Nicole ♥

Sonntag, 1. Januar 2017

Auf ein Neues!

 
Hallo ihr Lieben und ein frohes neues Jahr 😊
Ich möchte diesen Blog im Jahr 2017 mehr nutzen, um meine Gedanken teilen zu können. Es gibt viele Themen, die mich interessieren, über die ich mich aber leider nicht austauschen kann mit meinem Umfeld oder zumindest nicht in der Form, in der ich das möchte. Dafür ist dieser Blog eigentlich gedacht und das möchte ich wieder aufleben lassen. Ich habe früher oft auch gebloggt, weil ich dachte, ich müsste etwas schreiben. Schon letztes Jahr habe ich das hinter mir gelassen, allerdings dann auch fast gar nicht mehr geschrieben. Dabei gäbe es so vieles was ich gerne mit irgendwem teilen würde. Wobei, eigentlich nicht mit einfach irgendwem, sondern mit Menschen, die es interessiert und das Tolle, wenn man etwas im Internet schreibt ist doch, dass es sich niemand, den es nicht interessiert, durchlesen braucht. Ich möchte Einsichten, Informationen und Gedanken, die mich beschäftigen, teilen. Vielleicht kann ich ja auch jemand anderes damit inspirieren?!

Montag, 5. September 2016

Meine Erfahrungen mit High Carb. Teil 1: Körperliche Veränderungen

Da ich jetzt seit vier bis fünf Monaten High Carb bzw. die Starch Solution mache, möchte ich eine kleine Reihe starten, um einfach mal ein paar Eindrücke mit euch teilen. Es soll in dieser Reihe um körperliche Veränderungen gehen, um die High Carb Szene und um Dr. McDougalls Buch "Die High Carb Diät" (engl. "The Starch Solution"). Vielleicht fallen mir auch noch mehr Themen ein - mal sehen.
 
Ich möchte zu Beginn erst einmal gerne meine subjektiven Erfahrungen bezüglich körperlicher Veränderungen mit euch teilen. Natürlich möchte ich nicht behaupten, dass sich alles, was sich bei mir verändert hat, bei euch auch verändern wird, und, natürlich kann ich nicht belegen, dass alles durch die Ernährungsumstellung zustande kommt. Und doch finde ich es sehr interessant und beeindruckend, da viele Leute ähnliche Dinge berichten.
Da ich zuvor im Gegensatz zu vielen Leuten, die mit der Starch Solution beginnen, keine ernsthaften gesundheitlichen Probleme hatte, habe ich keine riesigen Veränderungen durch die Ernährungsumstellung erwartet. Ich hätte auch weitergemacht, wenn sich gar nichts verändert hätte. Interessant ist es aber dennoch, wenn einige dieser kleinen gesundheitlichen Problemchen, die man so hat und denen man nie Beachtung geschenkt hat, verschwinden. Schließlich geht es mir vor allem darum, nicht in einigen Jahrzehnten unter den Folgen meiner bisherigen Ernährung leiden zu müssen. Vielleicht würde ich nur mehr Ausnahmen machen, wenn ich nicht durch die unmittelbaren Auswirkungen merken würde, dass selbst wenige Ausnahmen schon Folgen haben. Vielleicht auch kurzfristig mehr als langfristig?
 

 

Sonntag, 19. Juni 2016

What I eat in a Day (vegan, high carb low fat)

Ich habe auch Montag mal fotografiert, was ich so gegessen habe :3

 Zum Frühstück gab es Haferflockenbrei aus Haferflocken, etwas geschroteten Leinsaaten und Traube-Nuss-Müsli, den ich einfach nur mit heißem Wasser aufgegossen habe, anstatt ins zu kochen. Als Obst habe ich mir Erdbeeren, eine Aprikose und einen halben Apfel klein geschnitten.
Dazu habe ich noch einen Chai mit Soja-Reis-Milch getrunken :)
 

Sonntag, 12. Juni 2016

Wie man sich beim Ausmisten mit sich selbst auseinandersetzen muss...

Marie Kondo empfiehlt, beim Aufräumen mit der Kleidung anzufangen, sich im Schwierigkeitsgrad immer weiter zu steigern, bis man schließlich bei den Erinnerungsstücken ankommt. Sie gibt den Impuls, dass man dadurch, dass man sich von Erinnerungsstücken trennt, mit der Vergangenheit abschließen kann, um im Hier und Jetzt glücklich zu sein.
 
 Ich habe also schön brav mit der "einfachsten Kategorie", der Kleidung angefangen. Doch schnell bin ich an einen Tiefpunkt beim Ausmisten gekommen. Bei vielen Kleidungsstücken war klar, dass sie mir gut gefallen, stehen und zu meinem Stil passen und mich glücklich machen. Bei anderen Teilen war mir klar, dass ich mich von ihnen trennen möchte. Aber dann gab es auch wiederum Kleidungsstücke, die mir gut gefallen, stehen und zu meinem Stil passen und mich nicht glücklich machen. Und fragte mich: Wieso?
Irgendwann dämmerte mir, dass daran Erinnerungen hängen. Ich habe viele Kleidungsstücke schon einige Jahre. Und gerade jene, die aus Zeiten stammen, in denen es mir nicht gut ging, rufen neben einem Gefühl von Freude über das schöne Kleidungsstück auch das negative Gefühl der Erinnerung hervor.

Samstag, 11. Juni 2016

Vision: Das Leben nach dem Aufräumen

Bevor ich gleich loslege mit dem Aufräumen - eigentlich wollte ich heute schon viel früher anfangen, aber na ja - schreibe ich nieder, was ich mir in den letzten Tagen überlegt habe, wie ich mein Leben nach dem Aufräumen gestalten möchte. Marie Kondo empfiehlt das, damit man während des Aufräumens einen Maßstab hat, an dem man sich orientieren kann.
Ich möchte zu Hause einen Ort der Ruhe haben, an den ich mich wirklich freue, zurückzukehren nach einem langen Tag, ohne den Gedanken "scheiße, wie sieht es denn nur hier aus? Eigentlich müsste ich aufräumen, wenn ich Zeit dazu hätte."
Ich wünsche mir kein komplett anderes Leben, da ich sehr glücklich mit meinem jetzigen bin. Ich möchte nur eine weitere Sache, die mich blockiert, hinter mir lassen. Ich möchte mich leichter fühlen und ein Stück unbeschwerter mein Leben leben. Ich möchte mich auf die Dinge konzentrieren, dich ich gerne tue und die mich glücklich machen, ohne von anderen Dingen blockiert zu werden. ich möchte nicht, dass mein Zeichenblock in irgendeiner Schublade zwischen Ganz viel Krempel vergessen wird. Ich möchte Raum für alles schaffen, das mich interessiert, und, das mir am Herzen liegt. Ich möchte mich mit meinen Lieblingsgegenständen umgeben. Ich möchte eine Kommode voller Lieblingskleidungsstücke und eine Küche, die zum Kochen einlädt.
Ich möchte auch nicht von einem Papierberg erschlagen werden, sondern fokussierter mein Studium angehen. Ich freue mich darauf, zu wissen wo alles ist, und mich nicht mehr damit herumärgern zu müssen, erst einmal einen Haufen Blätter durchwühlen zu müssen, bis ich das gefunden habe, was ich suche.
Ich wünsche mir Raum für mich in meinen eigenen Räumlichkeiten. Ich möchte mich von meinen Hobbys begeistern und erfüllen lassen. Ich möchte den Schrank öffnen und all die Dinge, mit denen ich mich gerne beschäftige, begrüßen mich und laden mich dazu ein, mich ihnen zu widmen. Ich möchte zeichnen, lesen, schreiben, Yoga machen, meditieren, schwimmen, Spaziergänge machen und und und... Ich möchte einfach unbeschwert das Leben genießen und meine Zeit mit Dingen verbringen, die mich glücklich machen.