Sonntag, 16. März 2014

Mein Hirsebrei

Meinen Tag beginne ich gerne mit einem leckeren und gesunden Frühstück. Okay, das ist gelogen - ich frühstücke in der Regel erst zwei bis vier Stunden nach dem Aufstehen. Trotzdem ist es mir wichtig, vormittags etwas Gesundes und Sättigendes zu essen für einen guten Start in den Tag. 

Hirse ist das Getreide mit dem höchsten Mineralstoffgehalt, unter Anderem enthält sie viel Silizium, Magnesium und Eisen. Damit ist sie nicht nur sehr gesund, sondern macht auch noch schön, weil sie sich positiv auf Haut, Haar und Nägel auswirkt. Da sie zu den glutenfreien Getreidearten gehört, ist sie gut verdaulich.


Da ich gefragt wurde, wie ich meinen Hirsebrei mache und so wie so das Rezept mit euch teilen wollte, dürft ihr heute dabei sein, wenn ich ihn zubereite.
Die Hirse wascht ihr einmal kurz im Sieb und röstet sie danach im Topf etwas an, während ihr die doppelte Menge Wasser wie Hirse im Wasserkocher kocht. Diese gebt ihr dazu, lasst die Hirse kurz aufkochen und danach auf der ausgeschalteten Herdplatte quellen. Wenn sie den Großteil des Wassers aufgenommen hat, könnt ihr die anderen Zutaten dazugeben. Eventuell müsst ihr noch einmal etwas Wasser hinzugeben, da das andere Getreide auch Wasser aufnimmt. Was die Menge angeht, kann ich keine genauen Angaben machen, euch aber sagen, dass ich es am liebsten mag, wenn der Hirsebrei immer noch ein Hirsebrei bleibt.
Im Prinzip könnt ihr alles hinein tun, bei dem ihr euch vorstellen könnt, dass es gut passen könnte.

Ich habe:
- Rosinen
- geschrotete Leinsamen
- gehobelte Mandeln
- Haferflocken (die ganzen mag ich eigentlich lieber, aber habe keine gefunden oO)
- gepoppten Amaranth
- Weizenkleie
- gehobelte Haselnüsse
-  und Cranberries


Nun könnt ihr den Brei würzen. Ich empfehle dazu vor allem in kleine Stückchen geschnittenen Ingwer und Zimt. Auch gut passen gemahlene Vanille und vielleicht noch eine Prise Pfeffer. Natürlich könnt ihr den Brei auch süßen. Mir persönlich reicht aber der Zimt, der dem Brei einen Süßspeisenduft verpasst, das getrocknete Obst und etwas frisches Obst.
Von dem Brei koche ich mir alle paar Tage einen großen Topf, den ich im Kühlschrank aufbewahre. Jeden morgen mache ich mir eine Portion warm und esse sie mit etwas Obst.  Am liebsten raspele ich mir hier für einen Apfel. Auf dem Bild seht ihr die Variante mit zerdrückter Banane. Manchmal nehme ich auch Birne. Auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Guten Appetit!

Kommentare:

  1. Super, vielen lieben Dank für die Anleitung.
    Und den Brei auf Vorrat kochen ist ja ne super Idee, wär ich nicht drauf gekommen *lol*
    Ich hatte heute was ähnliches mit Reisflocken. Da hat mir die Süße der Trockenfrüchte auch ausgereicht, muss man nicht mehr süßen....

    Grüßle, Jessi

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  2. Super Anleitung! Muss mich auch mal an Hirse wagen :-)
    Liebe Grüße

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    1. Kann ich nur empfehlen :-) Bin gespannt, wie sie dir schmeckt.
      Liebe Grüße zurück!

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  3. Kriege, zum Glück, gar nicht mit was bei YouTube so abgeht. Aber wenn es da noch schlimmer ist... bin ich auch echt froh drüber. Durchs Internet und durch die eigene Anonymität trauen sie sich halt andere zu beleidigen, was sie sonst wohl nicht machen würden. Durch einen eigenen Blog (und wenn man dann noch persönliches schreibt) macht man sich halt sehr angreifbar, das stimmt. Damit muss man rechnen, trotzdem ist es traurig dass es Leute gibt die wildfremde Menschen unbegründet beleidigen. Danke! :'3

    Das ist wirklich mal ein gesundes Frühstück :D Sollte mir mal ein Beispiel an dir nehmen <3

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